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pflegeSamstag, 24. Dezember 2011
Grauer Star im Alter - keine Seltenheit
Samstag, 24. Dezember 2011
Viele Menschen tritt die Diagnose Grauer Star wie ein Schlag. Sie fragen sich, warum diese Augenkrankheit ausgerechnet sie trifft. Dabei gibt es sehr gute Methoden, um den Grauen Star zu behandeln. Behandeln lassen sollte man diese Augenkrankheit auf jeden Fall, denn nicht mehr gut sehen bedeutet zunächst einmal den Verlust der guten Sehkraft. Macht man gegen Grauen Star allerdings überhaupt nichts, dann kann dies auch sehr schnell zur Erblindung führen. Dabei ist Grauer Star heute schnell, schmerzfrei und dauerhaft zu beseitigen. Dank innovativer Versorgungsmethoden ist es in vielen Fällen sogar möglich, dass ein neuer Sehkomfort erreicht wird. Und dies ist etwas, was viele der Betroffenen schier für unmöglich gehalten haben. Das heißt für Dinge, für die man früher unter Umständen bereits eine Lupe benötigt hat, bevor der Graue Star überhaupt in Erscheinung getreten ist, benötigt man nach der Behandlung keine derartige Hilfsmittel mehr. Diese Erfahrung hat auch mein Mann gemacht. Er war richtig froh, dass er sich einer derartigen Operation unterzogen hatte.
Erste Anzeichen
Es gilt daher für jeden Menschen die ersten Anzeichen einer derartigen Augenkrankheit unter Umständen selbst gleich richtig einschätzen zu können und den Arzt aufzusuchen. Dabei ist das erste Anzeichen einer Veränderung bzw. eines aufkommenden Grauen Stars eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit, vorwiegend in der Nacht. Bemerkbar machen kann sich dies beim Autofahren, aber auch beim Laufen in der Dunkelheit. Hervorgerufen wird diese Empfindlichkeit durch die Lichtstreuung in den getrübten Linsenbereichen. Im späteren Verlauf der Augenerkrankung sieht man wie durch einen Nebelschleier. So beschrieben hatte es auch mein Mann. Er hatte meiner Meinung nach mit der Operation allerdings zu lange gewartet. Denn er beschrieb mir schon, wie seine Umwelt ihm immer grauer erschien, das heißt die Farben mehr und mehr an Leuchtkraft verloren.
Erste Anzeichen
Es gilt daher für jeden Menschen die ersten Anzeichen einer derartigen Augenkrankheit unter Umständen selbst gleich richtig einschätzen zu können und den Arzt aufzusuchen. Dabei ist das erste Anzeichen einer Veränderung bzw. eines aufkommenden Grauen Stars eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit, vorwiegend in der Nacht. Bemerkbar machen kann sich dies beim Autofahren, aber auch beim Laufen in der Dunkelheit. Hervorgerufen wird diese Empfindlichkeit durch die Lichtstreuung in den getrübten Linsenbereichen. Im späteren Verlauf der Augenerkrankung sieht man wie durch einen Nebelschleier. So beschrieben hatte es auch mein Mann. Er hatte meiner Meinung nach mit der Operation allerdings zu lange gewartet. Denn er beschrieb mir schon, wie seine Umwelt ihm immer grauer erschien, das heißt die Farben mehr und mehr an Leuchtkraft verloren.
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