Artikel mit Tag tagesgeld
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Mehr Zinsgewinn mit Tagesgeld
Montag, 17. Oktober 2011
Als ich die erste Prämie dieses Jahres von meinem Dienstgeber erhielt, stellte ich mir die Frage, wie ich das Geld am besten anlegen könnte. Da kam ich nach einiger Suche auf die Idee, mein Geld auf einem Konto für Tagesgeld zu legen. Hier wäre es gut aufgehoben und die Zinsen sind auch höher, als auf einem herkömmlichen Girokonto. Ein Tagesgeldkonto auf www.sicherheit-tagesgeld.de verfügt über die Einlagensicherheit, wie ein herkömmliches Konto auf einer Bank. Das bedeutet, dass die Einlagen versichert sind und in einem Notfall, das eigene Kapital bis zu einer gewissen Summe an den Sparer wieder ausbezahlt wird.
Meine Entscheidung, mich für ein Tagesgeldkonto auf www.sicherheit-tagesgeld.de zu entscheiden wurde verstärkt, da die Flexibilität größer ist, als bei ähnlichen Produkten bei Filialbanken. So kann ich jederzeit über mein erspartes Tagesgeld verfügen und trotzdem die höheren Zinsen in Anspruch nehmen. Bei ähnlichen Produkten anderer Institute müsste ich im Falle einer Behebung große Zinsabschläge in Kauf nehmen und hätte dann eigentlich mein Geld gratis verborgt. Außerdem spricht für ein Tagesgeldkonto die Tatsache, dass ich darüber jederzeit online verfügen kann und auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten Transaktionen erledigen kann. Wenn ich auf meinem Girokonto Geld benötige, kann ich das benötigte Kapital ganz einfach auf mein Referenzkonto überweisen lassen.
Meine Entscheidung, mich für ein Tagesgeldkonto auf www.sicherheit-tagesgeld.de zu entscheiden wurde verstärkt, da die Flexibilität größer ist, als bei ähnlichen Produkten bei Filialbanken. So kann ich jederzeit über mein erspartes Tagesgeld verfügen und trotzdem die höheren Zinsen in Anspruch nehmen. Bei ähnlichen Produkten anderer Institute müsste ich im Falle einer Behebung große Zinsabschläge in Kauf nehmen und hätte dann eigentlich mein Geld gratis verborgt. Außerdem spricht für ein Tagesgeldkonto die Tatsache, dass ich darüber jederzeit online verfügen kann und auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten Transaktionen erledigen kann. Wenn ich auf meinem Girokonto Geld benötige, kann ich das benötigte Kapital ganz einfach auf mein Referenzkonto überweisen lassen.
Geschrieben von Elektriker
um
17:00
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Donnerstag, 24. März 2011
Einlagensicherung für Kapitalanlagen
Donnerstag, 24. März 2011
Immer wieder sieht man, dass Banken damit Werbung machen, ihre Einlagen über einen Einlagensicherungsfond abgesichert zu haben. Ich stelle mir die Frage, wie de Einlagensicherung überhaupt funktioniert? Zunächst einmal muss man davon ausgehen, dass viele Banken die Werte, die in ihren Anlagen über den Einlagensicherungsfonds abgesicherten begrenzt haben. So findet man zum Beispiel bei Tagesgeldkonten die Information, dass bei dieser Bank das Kapital im Tagesgeldkonto zu 100 % bis zur Summe 50.000 € (manchmal noch 75.000 oder 100.000 €) abgesichert ist. Für den Fall, dass ich bei einem Konto mit 50.000 € Absicherung über die Einlagensicherung 75.000 € angespart habe, bekomme ich im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Bank nur 50.000 € über die Einlagensicherung ausgezahlt. Die anderen 25.000 € gehen dann zu meinen eigenen Lasten.
Staatliche und freiwillige Einlagensicherung
Als nächstes gilt es zu unterscheiden, dass es eine staatliche Einlagensicherung gibt und darüber hinaus jede Bank sich einer freiwilligen Einlagensicherung anschließen kann. So gibt es zum Beispiel den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Zu diesem haben sich eine große Anzahl der deutschen Banken zusammengeschlossen um eine zusätzliche Absicherung zur staatlichen Einlagensicherung für ihre Kunden zu schaffen. In dem Fall, dass eine der Mitgliedsbanken zahlungsunfähig wird fangen sämtliche andere Banken bis zu gewissen, vorher festgesetzten Grenzen, die Zahlungen die den Kunden der insolventen Bank noch zu stehen wieder auf.
Anleger Sicherheit
Der Großteil der Anleger hat sowieso nur kleine Beträge in seinen Konten liegen und erreicht nur selten die Beträge, die über die staatliche Einlagensicherung hinausgeht. Daher muss sich der Großteil der Kapitalanleger um die Sicherheit seiner Anlagen keine Gedanken machen. Diejenigen, die allerdings deutlich höhere Beträge investieren müssen bei der Auswahl ihrer Banken und ihrer Kapitalanlagen genau darauf achten, inwieweit eine Absicherung über freiwillige Einlagensicherungsfonds besteht. Gerade hier besteht wiederum ein großer Anreiz dazu, seine Kapitalanlagen nicht nur auf verschiedene Finanzsysteme sondern auch auf unterschiedliche Banken zu verteilen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass gleich mehrere Banken bei denen man seine Kapitalanlagen getätigt hat Insolvenz anmelden müssen ist deutlich geringer, als Kunde bei genau der Bank zu sein, die Insolvenz anmeldet.
Staatliche und freiwillige Einlagensicherung
Als nächstes gilt es zu unterscheiden, dass es eine staatliche Einlagensicherung gibt und darüber hinaus jede Bank sich einer freiwilligen Einlagensicherung anschließen kann. So gibt es zum Beispiel den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Zu diesem haben sich eine große Anzahl der deutschen Banken zusammengeschlossen um eine zusätzliche Absicherung zur staatlichen Einlagensicherung für ihre Kunden zu schaffen. In dem Fall, dass eine der Mitgliedsbanken zahlungsunfähig wird fangen sämtliche andere Banken bis zu gewissen, vorher festgesetzten Grenzen, die Zahlungen die den Kunden der insolventen Bank noch zu stehen wieder auf.
Anleger Sicherheit
Der Großteil der Anleger hat sowieso nur kleine Beträge in seinen Konten liegen und erreicht nur selten die Beträge, die über die staatliche Einlagensicherung hinausgeht. Daher muss sich der Großteil der Kapitalanleger um die Sicherheit seiner Anlagen keine Gedanken machen. Diejenigen, die allerdings deutlich höhere Beträge investieren müssen bei der Auswahl ihrer Banken und ihrer Kapitalanlagen genau darauf achten, inwieweit eine Absicherung über freiwillige Einlagensicherungsfonds besteht. Gerade hier besteht wiederum ein großer Anreiz dazu, seine Kapitalanlagen nicht nur auf verschiedene Finanzsysteme sondern auch auf unterschiedliche Banken zu verteilen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass gleich mehrere Banken bei denen man seine Kapitalanlagen getätigt hat Insolvenz anmelden müssen ist deutlich geringer, als Kunde bei genau der Bank zu sein, die Insolvenz anmeldet.
Geschrieben von Elektriker
um
12:06
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