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Montag, 25. Oktober 2010

Die große, weite Datenwelt

Montag, 25. Oktober 2010


Ein Umzug kann einen länger beschäftigen als man möchte. Als ich von Köln nach Hamburg umziehen musste, ging der Umzug relativ schnell. Eine WG gefunden, tolle Arbeit und die Nachbarn stimmten auch. Allerdings war der Kampf mit dem Internetanschluss ein ewiger Krieg. Erschwerend kam hinzu, dass es in einer WG lange Entscheidungsprozesse gibt. So auch bei der Frage, wo ein günstiger Internet Zugang zu bekommen ist.

Der Wust an Angeboten, Werbungen und marathonähnliche Touren durch die Stores der Anbieter nahmen Zeit in Anspruch. Viel Zeit! Hätte ich eine Wohnung allein bezogen, wäre der Vergleich von Anbietern durchaus schneller geschehen. Aber Mitbewohner A mochte den Anbieter an sich nicht, Bewohner B störte die Werbefigur und Bewohner C hätte alles abgeschlossen. Hauptsache, Internet. Gut, die letzte Einstellung konnte ich noch halbwegs vertreten. Es vergingen gefühlte Ewigkeiten bis wir uns entschieden hatten und ich den netten Mitarbeiter zur Anschlussprüfung in unserer WG begrüßen durfte. Ich konnte froh sein, dass ER Zeit gefunden hatte MICH zu besuchen.

Zumindest vermittelte mir die Dame am Telefon diesen Eindruck bei der Terminwahl. Ein günstiger Internet Zugang fordert Opfer. Der bedächtige Elektriker nahm sich alle Zeit dieser Welt. Fast hätte ich ihn gefragt, ob er nicht zum Essen bleiben wolle; wir hatten nun schon den ganzen Tag miteinander verbracht. Neue Freunde findet man auf die ungewöhnliche Art und Weise. Nach einer Woche gespannten Wartens auf die Freischaltung fragte ich mich, ob all die Zeit und Geduld ein günstiger Internet Zugang rechtfertigt? Die Auskunft meines Anbieters wußte keine Antwort.
Geschrieben von Elektriker um 13:26
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Tags für diesen Artikel: daten, dsl, internet

Freitag, 22. Oktober 2010

Bilderrahmen online aussuchen

Freitag, 22. Oktober 2010


Ich wollte meiner Freundin zum Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk machen. Ich bin vorletzte Woche beim Fotografen gewesen und habe (für manche vielleicht etwas anstößige) Fotos von mir schießen lassen. Ja du denkst richtig ich hab dabei auch mal die Buchse fallen lassen. :-D ich hoffe die Fotos werden meiner Freundin gefallen. Nun bin ich schon seit Tagen dabei den richtigen Bilderrahmen für diese Fotos auszusuchen. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher ob ich Passepartouts und Bilderrahmen im Internet kaufen soll oder ob ich mich im Fachhandel beraten lassen sollen. Kennst du einen Fachhändler um die Ecke, der mich in Sachen Bilderrahmen (und das was meiner Freundin gefällt) beraten kann? Du kannst es mir einfach in den Kommentaren brausten, wenn du einen Fachhändler in der Nähe kennst. Im Internet zumindest wenn ich auf www.RahmenVersand.com gestoßen. Der Shop hat wirklich viel Auswahl und die Preise sind auch für mich erschwinglich.

Was mögen Frauen lieber? Holz oder Metall?
Bei der Auswahl der richtigen Bilderrahmen für meine Fotos bin ich mir nicht ganz sicher was Frauen besser gefällt. Meinte ein Holzrahmen ist besser als ein Metallrahmen. Und wenn es ein Metallrahmen sein soll ist es da besser ein Staatsamt zu nehmen oder ein Bilderrahmen aus Aluminium? Ich bin mir da noch sehr unsicher. Meine Mutter hat gesagt, dass ich auf jeden Fall einen Holzrahmen bestellen soll, da dieser mehr Wärme und Gefühle ausdrückt. Ihr wisst ja wie Mütter so sind. :-) Deine Meinung dazu würde mich auch interessieren, da ich in den nächsten Tagen die Bilderrahmen im Internet, sofern niemand mir einen Fachhändler vorschlagen kann, bestellen möchte. Der Shop, bei dem ich das einkaufen werde, ist oben ja schon bereits genannt worden. Ich persönlich fände einen Metallrahmen, besonders Aluminium, sehr interessant, da er besonders gut zu unseren Schlafzimmermöbeln passt, da auch unser Bett aus Metall ist. Hier stellt sich mir nur die Frage ob ich einen schwarzen Bilderrahmen oder einen Bilderrahmen bestelle, denn nur mit Metallclips das Bild festhält.
Geschrieben von Elektriker um 14:07
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Tags für diesen Artikel: bilderrahmen, fotos, metall

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Haus renoviert

Mittwoch, 20. Oktober 2010


Wir haben unser Haus jetzt von Grund auf renoviert, zwar hatten wir am Anfang ein paar Probleme, aber jetzt ging doch alles schneller als gedacht.
Leider hat uns der lange Winter einen Strich durch unseren eigentlich geplanten Baubeginn gemacht und wir konnten erst im März richtig anfangen. Vorher war einfach noch viel zu lange Frost und da wir nicht die einzigen waren, die ihr Haus renoviert oder neu gebaut haben, hatte die Firma für Fensterbau aus Bielefeld bei den steigenden Temperaturen gut zu tun. Durch den temperaturbedingten Rückschlag mussten wir mit den meisten Renovierungsarbeiten warten, da wir erst die Fenster einsetzen wollten und zwar noch bevor der neue Boden verlegt wird und die Wände alle gestrichen sind. Schließlich will man die neuen Räume nicht gleich wieder dreckig machen.
Die Pläne liegen schon seit dem Winter bei uns auf dem Tisch. Der Architekt hat soweit auch alles abgesegnet und die gesamte Statik ist auch in Ordnung - da wir ein paar Räume zusammenlegen wollen, war auch die Prüfung der Statik nötig.
Die Firma die den Fensterbau durchführt ist aber wirklich gut und hat auch schon einmal bei Bekannten von uns eine Fensterreparatur in Bielefeld durchgeführt. Dadurch sind wir bei unserer Suche nach einem Unternehmen für unsere neuen Fenster überhaupt erst auf diese Firma aufmerksam geworden. Das Ergebnis bei unseren Bekannten war wirklich gut und auch die Beratung vor Baubeginn war sehr gut. Und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass es am Einbautag der Fenster richtig schnell ging und trotzdem alles ordentlich verbaut wurde.
Geschrieben von um 15:54
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Mit der richtigen Denkweise sind Perspektiven möglich

Mittwoch, 20. Oktober 2010


Ich möchte nur mal wissen, warum die Leute so ungern bei einer Zeitarbeit arbeiten wollen. Was ist so schlecht daran, dass man zum Beispiel öfters bei einem anderen Unternehmen arbeitet? Ich finde hierdurch kann man doch nicht dümmer werden. Durch den Einsatz in vielen verschiedenen Betrieben habe ich beispielsweise vielerlei interne Betriebsabläufe kennenlernen können und sie so später miteinander vergleichen können. Daraus konnte ich mir meinen eigenen internen Ablauf ableiten, bei dem ich im Prinzip nun für meine eigene Firma die besten Ideen mit eingearbeitet hatte. Mittlerweile habe ich sogar zwei Mitarbeiter, die für mich arbeiten. Als Neuling mit meiner kleinen Firma auf dem Markt, habe ich diese zwei Mitarbeiter selbst erst mal von der Zeitarbeit Hamburg eingestellt. So bin ich noch flexibel, was die Startsituation meiner Firma betrifft. Aber so wie es aussieht, kann ich einen der beiden ab dem Frühjahr schon vollständig in meine Firma übernehmen. Ein erster Erfolg, nicht nur für mich. Nur weil auch ich mir damals nicht zu schade war auch Jobs bei der Zeitarbeit Hamburg anzunehmen, stehe ich heute erfolgreich mit meinem eigenen Unternehmen da. Die meisten Menschen mögen vielleicht aus Unsicherheit und Lohnbedenken auf einen Einsatz als Zeitarbeiter verzichten. Ich kann dazu nur sagen, dass man sich davon ungemeine Vorteile für sich selbst verschaffen kann. Allgemein kann für alle Beteiligten, die mit Zeitarbeitsfirmen zusammen arbeiten etwas heraus springen. Wer hier mit den falschen Gedanken spielt schneidet sich unter Umständen ins eigene Fleisch. Ich denke, mit der richtigen Betrachtungsweise jedenfalls können sich für die eingesetzten Zeitarbeiter richtige Perspektiven eröffnen.
Geschrieben von um 12:52
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Mittwoch, 6. Oktober 2010

Das nötige Kleingeld

Mittwoch, 6. Oktober 2010


Gestern bin ich doch ein wenig spazieren gegangen, und irgendwo auf den Feldern hab ich es dann gesehen. So ein schnuckliges kleines Häuschen. Fast so wie man sich das aus Hänsel und Gretel vorstellt, nur viel schnuckliger. Ziemlich heruntergekommen zwar, aber eben doch ein schnuckliges Häuschen. „Zu verkaufen“ stand da, und mein Herz ist gleich gehüpft. Ich mir also gleich mal die Nummer aufgeschrieben und angerufen. Ich sag Ihnen: Was für ein Schnäppchen. Besichtigungstermin war auch ganz toll. Natürlich muß man da viel machen, aber ich hab ja keine zwei linken Hände.
Nun fehlt mir nur noch das nötige Kleingeld. Und ein Auto, um tausendundeinmal zum Baumarkt und wieder zurück zu fahren. Aber das ist ja kein Problem, zum Glück gibt’s ja Kredit. Ich hab mich also kundig gemacht und mit der Bank gesprochen. Für die Renovierung gibt’s eine Baufinanzierung, fürs neue Auto einen Autokredit, und wenn es nicht mehr reicht, auch noch einen Sofortkredit. So viele Kredite brauch ich, aber dafür hab ich dann eben mein Häuschen.
Und ein wenig Arbeit muß ich dann reinstecken. Naja, das Dach ist undicht, und an einer Ecke fehlt ein Stück von der Mauer, wo der Bauer mal mit dem Heulader reingedonnert ist, Und Wasser gibt’s auch nur in der Küche – kaltes – werde mich halt mal drei Monate nicht duschen. Dafür hab ich dann eben mein Häuschen, und das alles dank Sofortkredit, Autokredit und Baufinanzierung. Hoch lebe meine Bank. Die hilft mir bestimmt auch, wenn die Decken zusammenbrechen, weil die Balken ein wenig morsch sind.
Geschrieben von um 14:41
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