Samstag, 30. April 2011
Fahrradhelm: Ein notwendiges Übel auch im Urlaub
Samstag, 30. April 2011
Immer wieder das Gleiche: Mein Sohn möchte seinen Helm zum Fahrradfahren nicht aufsetzen. Doch meiner Meinung nach brauch er den Helm, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, dass man in Deutschland einen Helm tragen muss. Und darauf berufen sich die Kinder sehr häufig. Sie haben sich schon schlau gemacht. Dies war auch so, als wir Urlaub in der Schweiz gemacht haben. Auch dort gibt es keine gesetzlichen Vorschriften für das Tragen von einem Fahrradhelm. Als wir indes in Österreich waren, musste unser Sohn damals auch noch keinen Helm tragen. Doch wenn wir nach Mai 2011 dort wieder hinfahren, dann muss er einen Helm tragen.
Denn dort herrscht ab diesem Zeitpunkt eine Helmpflicht für Kinder bis zu 10 Jahren. Und mein Sohn ist 9. Die Tochter (12) muss indes keinen Helm tragen. Komisch war indes, als wir in Spanien, wo eine generelle Helmpflicht für Radfahrer herrscht, wenn man sich außerhalb von geschlossenen Ortschaften aufhält, dass mein Sohn den Helm freiwillig aufgesetzt hatte. Und auch beim Tschechien-Urlaub mussten die Kinder einen Helm aufsetzen. Dort herrscht seit dem 1. Juli 2005 eine Helmpflicht für alle unter 18 Jahren. Wie ich nun von Freunden erfahren habe, die in Schweden Urlaub machten, beträgt das Höchstalter für die Helmpflicht dort 15 Jahre. Die hatten auch in Finnland Urlaub gemacht, wo allerdings eine generelle Helmpflicht herrschte. Wenn wir aber nun wie geplant in den USA Urlaub machen und dort Fahrradfahren werden, dann müssen wir uns erst einmal erkundigen. In einigen Bundesstaaten herrscht auch eine Helmpflicht. Doch das wäre natürlich zusätzliches Gepäck. So wird natürlich jeder denken, doch für mich persönlich spielt die Sicherheit von mir und natürlich vor allem von meinen Kindern eine sehr große Rolle. Das heißt wenn mein Junior demnächst wieder zu Hause Fahrrad fahren möchte, dann muss er sich damit abfinden, dass ich ihm den Helm regelrecht aufdrängen werde.
Allgemein werde ich natürlich auch darauf achten, dass der Helm auch passt. Der Kopf wächst natürlich auch mit, wenn der Körper wächst. Ein guter Helm muss gut sitzen. Denn nur dann ist er wirklich auch sicher und schützt vor schweren Verletzungen.
Denn dort herrscht ab diesem Zeitpunkt eine Helmpflicht für Kinder bis zu 10 Jahren. Und mein Sohn ist 9. Die Tochter (12) muss indes keinen Helm tragen. Komisch war indes, als wir in Spanien, wo eine generelle Helmpflicht für Radfahrer herrscht, wenn man sich außerhalb von geschlossenen Ortschaften aufhält, dass mein Sohn den Helm freiwillig aufgesetzt hatte. Und auch beim Tschechien-Urlaub mussten die Kinder einen Helm aufsetzen. Dort herrscht seit dem 1. Juli 2005 eine Helmpflicht für alle unter 18 Jahren. Wie ich nun von Freunden erfahren habe, die in Schweden Urlaub machten, beträgt das Höchstalter für die Helmpflicht dort 15 Jahre. Die hatten auch in Finnland Urlaub gemacht, wo allerdings eine generelle Helmpflicht herrschte. Wenn wir aber nun wie geplant in den USA Urlaub machen und dort Fahrradfahren werden, dann müssen wir uns erst einmal erkundigen. In einigen Bundesstaaten herrscht auch eine Helmpflicht. Doch das wäre natürlich zusätzliches Gepäck. So wird natürlich jeder denken, doch für mich persönlich spielt die Sicherheit von mir und natürlich vor allem von meinen Kindern eine sehr große Rolle. Das heißt wenn mein Junior demnächst wieder zu Hause Fahrrad fahren möchte, dann muss er sich damit abfinden, dass ich ihm den Helm regelrecht aufdrängen werde.
Allgemein werde ich natürlich auch darauf achten, dass der Helm auch passt. Der Kopf wächst natürlich auch mit, wenn der Körper wächst. Ein guter Helm muss gut sitzen. Denn nur dann ist er wirklich auch sicher und schützt vor schweren Verletzungen.
Geschrieben von Elektriker
um
13:39
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Dienstag, 12. April 2011
Friseursuche in Hamburg
Dienstag, 12. April 2011
Als Neuzugang habe ich mich in Hamburg mittlerweile ganz gut eingelebt. Ich wohne nahe der Elbe in einem kleinem 1-Zimmer-Appartment. Meine Nachbarin ist sehr nett. Die anderen Mitbewohner habe ich noch nicht großartig angetroffen. Teilweise habe ich sie mal vom Fenster aus gesehen. Einen eigenen Parkplatz habe ich auch, direkt auf dem Mieterparkplatz vorm Haus. Nur mit einem kleinen Laster kämpfe ich derzeit noch, ich suche nämlich immer noch nach einem Friseur Hamburg, mit dem ich so zufrieden bin, wie mit meinem Friseur in Mönchengladbach, wo ich also ursprünglich herkomme. Dort hatte ich eine Friseuse, die meine Haare immer genauso hinbekommen hatte, wie ich mir das vorgestellt hatte. Außerdem war ich mit ihr auf einer Wellenlänge. Das soll heißen, dass ich mich mit ihr immer prima unterhalten konnte, was ich bisher bei jedem besuchten Friseur in Hamburg noch vermisst habe. Ich hoffe, dass es nicht daran liegt, dass ich geburtstechnisch nicht aus Hamburg stamme. Ich hätte nicht gedacht, dass es für mich so schwierig sein würde, hier in Hamburg einen Friseur zu finden, der mir auf Anhieb zusagt. Eines weiß ich, wenn meine Haare das nächste Mal wieder geschnitten werden müssen, dann fahre ich mal direkt in die City. Hier finde ich dann vielleicht den für mich perfekten Friseur Hamburg. Wäre jedenfalls gelacht, wenn ich aus diesem Thema noch Ewigkeiten nicht zufrieden herausgehen würde. Ich glaube auch nicht, dass ich zu anspruchsvoll bin. Ich suche doch nur den Friseur Hamburg, bei dem ich mich ringsherum gut aufgehoben fühle. Das heißt, die Frisur und die Gespräche müssen stimmen. Mehr nicht.
Geschrieben von
um
10:20
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